DER HIJAB – DIE ISLAMISCHE BEDECKUNG

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DER HIJAB – DIE ISLAMISCHE BEDECKUNG

Was ist der Zweck des Hijabs? Ist es um Frauen zu “schützen?”

Hijab ist nur eine weitere Möglichkeit für Männer, die Sexualität von Frauen zu kontrollieren und zu begrenzen. Andere Beispiele für die Einschränkung der Sexualität von Frauen im Islam sind weibliche Genitalverstümmelung(WGF), Ehrenmord, die Möglichkeit, dass Männer ihre Frau wegen Angst vor Rebellion schlagen dürfen, Frauen dürfen nicht ohne einen Mahram(Verwandten) reisen, Frauen dürfen sich nicht ohne Erlaubnis eines islamischen Richters scheiden lassen und Frauen dürfen nicht die gleichen finanziellen Rechte erhalten, wie ein Mann, z.b. um gleichwertig zu erben. Im Klartext: Männer haben die Sexualität und den Körper von Frauen seit undenklichen Zeiten gefürchtet und alles getan, um sie einzuschränken. Continue reading

KOPFTUCH VS SEXSKLAVINNEN

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KOPFTUCH VS SEXSKLAVINNEN

Je mehr ich über den Hijab in Erfahrung bringe, desto mehr erfahre ich über seine wirkliche Bedeutung. Der Zweck des Hijabs war, dass sich die muslimischen Frauen von den Sexsklavenfrauen unterscheiden konnten, die in Mekka lebten. Es scheint, dass diese armen Sexsklavenfrauen schrecklicher Belästigung ausgesetzt waren und höchstwahrscheinlich sogar der Gruppenvergewaltigung ausgesetzt waren, wenn sie am Tage oder in der Nacht herausgingen.
Nicht umsonst, beschwerten sich die muslimischen Männer und Frauen bei Mohammed, über die alltägliche schweren sexuellen Belästigungen durch die mekkanischen Männer, weshalb dieser Vers „offenbart“ worden sein soll:
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WAS WÄRE WENN?

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WAS WÄRE WENN?

Was ist, wenn ich folgendes sagen würde? Wie würden die Menschen reagieren?

“Männer sind verantwortlich für die Frauen und stehen über sie.”
(Sure 4, Vers 34) Der Mann wurde zuerst geschaffen und die Frau wurde aus der Rippe des Mannes geschaffen. Männer können ihre Frauen schlagen(Sure 4, Vers 34), wenn sie Ungehorsamkeit befürchten.

“Gute Frauen gehorchen ihren Ehemännern.” 
Prophet Muhammad (s.a.s.) sagte: “Eine gute Frau fügt sich dem Wort ihres Mannes.”
Quelle: (Bihar, B. 103, S. 235)
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LEBENSFREUDE AUF ISLAMISCH

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LEBENSFREUDE AUF ISLAMISCH

Es ist ein Drama diesen armen jungen Frauen zuzuschauen die versuchen, den Strand und das Meer wie alle anderen zu genießen. Ihre männlichen Mitstreiter im Glaube haben es da bequemer, denn der Islam legt den Männern nur eine verpflichtende Bedeckung zwischen Bauchnabel und Knie auf, die perfekte Strandverordnung könnte man meinen. Deshalb sind auch muslimische Frauen nie mein Ziel der Kritik. Sie leiden unter mannigfaltigen Einschränkungen und sind in dieser Religion auf allen Ebenen benachteiligt und werden von einer Männer beherrschten Weltanschauung bevormundet.
Diese Religion ist wahrlich ein Schlaraffenland für Männer und ich wundere mich noch heute, wie Frauen sich freiwillig einem riesigen Regelkatalog unterwerfen können, das ihnen ihr ganzes Lebensgefühl raubt.

DIE KINDERBRAUT AISHA

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DIE KINDERBRAUT AISHA

Mohammeds jüngste Braut war Aisha(bint Abu Bakr), nach den islamischen Quellen war sie 6 Jahre alt, als sie aus dem Haus ihrer Eltern von Mohammed abgeholt wurde. Sie ist die meist gehasste Person in der Schia Literatur, sie wird verspottet, verflucht und einige radikale Schiitengruppen feiern sogar ihren Tot mit Kuchen und roten Luftballons auf denen steht: “Aisha ist in der Hölle.” Schauen wir uns aber mal genauer an, wer diese junge Aisha überhaupt war.

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FRAUENRECHTE IN DER VOR ISLAMISCHEN ZEIT – TEIL 2

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FRAUENRECHTE IN DER VOR ISLAMISCHEN ZEIT – TEIL 2

 

DIE MORGENGABE(MAHAR)

Der Islam setzte auch die vorislamische Praxis des “Brautpreises” (genannt Mahr) fort und machte die islamische Ehe zu einer “Ehe der (männlichen)Autorität”. Mahr wird im Islam erklärt (wie auch vor dem Islam verstanden) als der Preis, den ein Mann einer Frau zahlt um legalen ehelichen Sex mit ihr haben zu können. Vor dem Islam konnten jedoch Frauen Ehen mit Männern abschließen, die verpflichtet waren, im Haus der Frau zu leben. Die Nachkommen, die in einer solchen Ehe hervorgebracht wurden, blieben bei der Frau und ihrer Familie, und der Ehemann erhielt von der Ehefrau bei ihrem Tod kein Erbe. Einige frühe Biographen von Mohammed behaupten, dass Khadija Mohammed nach ihrer Heirat viertausend Dinar bezahlt habe, was Gelehrte spekulieren lässt, dass die vorislamische Art der Ehe zwischen Mohammed und Khadija eine Vereinbarung war, so lange in ihrem Haus zu leben und so lange monogam zu bleiben, bis sie nicht mehr Lebe. Das erklärt eventuell, warum Mohammed bis zum Tod Khadijas, keine weitere Frau hatte. Nach dem Auftreten des Islam aber, waren Männer nämlich nicht mehr länger verpflichtet, monogam zu bleiben. Der Islam erlaubte bis zu vier Frauen und so viele Konkubinen(Sexsklavinnen) zu halten, wie (man/n) sich das leisten konnten. Continue reading

FRAUENRECHTE IN DER VOR ISLAMISCHEN ZEIT – TEIL 1

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FRAUENRECHTE IN DER VOR ISLAMISCHEN ZEIT – TEIL 1

Die “islamische Zivilisation” entwickelte ein Geschichtskonstrukt, das die vorislamische Zeit, als das “Zeitalter der Unwissenheit” bezeichnete und den Islam als die einzige Quelle für alles Zivilisierte propagierte und dieses Konstrukt so effektiv in seine Neuschreibung der Geschichte einbezog, dass den Völker im Nahen Osten alles Wissen über die vergangenen Zivilisationen der Region verloren gingen. Offensichtlich war dieses Konstrukt ideologisch brauchbar und verbarg unter anderem erfolgreich die Tatsache, dass Frauen in einigen Kulturen des Nahen Ostens vor dem Aufstieg des Islam erheblich besser gestellt waren als danach.

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VERGEWALTIGUNG IN DER ISLAMISCHEN EHE

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VERGEWALTIGUNG IN DER ISLAMISCHEN EHE

Vergewaltigung ist definiert als Sex mit einer Person ohne die Zustimmung dieser Person. (https://www.anwalt.org/vergewaltigung/ )Daher bedeutet Vergewaltigung nicht, eine Person schwarz und blau zu schlagen, sondern es bedeutet schlichtweg, dass sie gezwungen wird, ohne ihre Zustimmung Sex zu haben.
Der Islam erlaubt der Ehefrau nicht, dem Ehemann den Geschlechtsverkehr zu verweigern. Sexuelle Befriedigung ist eines der GRUNDRECHTE Rechte des Ehemannes im Islam. Tatsächlich wird der eigentliche Ehevertrag genau auf dieser Grundlage geschlossen. Der Ehemann muss der Frau hauptsächlich finanziell zur Verfügung stehen und der Eheauftrag der Frau sagt, das die Frau Gehorsamkeit und Sex zur Verfügung stellen muss. Continue reading