WIE LANGE NOCH?

WIE LANGE NOCH?

von Imad Karim

Alles beginnt mit der Teilung der Welt draußen in „Halal“ und in „Haram“ und mit der Teilung der Menschen in schützenwerte „Brüder & Schwester im Glauben“ und verachtenswerte „Höllenbewohner wie irregeleitete Christen, vom Allah verfluchte Juden, Götzenanbeter und vom Satan besessene Atheisten“.„Halal“ ist das, was die Imame in den Moscheen in Deutschland als „islamkonform“ erklären und „Haram“ ist das, was Ungläubige denken und handeln. Da die „Ungläubige“ in jenseits in die Hölle kommen werden, sollte man ihnen mindestens in Diesseits Verachtung entgegenbringen und wo es möglich wäre, sie, ein wenig erniedrigen. Ist der Gläubige aber in der absoluten Machposition, so soll es nicht beim geringfügigen Ärgern bleiben. Mit seinen ihm vorgeschriebenen Taten gegen die Ungläubigen sammelt er „Bonuspunkte“ für Jenseits.

Natürlich – und das möchte ich wirklich betonen – sind nicht alle in Deutschland lebenden Muslime scharf darauf „Bonuspunkte“ für Jenseits zu sammeln, sondern eher bemüht, mit ihren Mitmenschen beste und optimale zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Doch gerade diese Menschen schauen zu, meistens aus Angst vor ihren radikalen Glaubensbrüdern oder weil sie verunsichert sind, das offizielle Deutschland könnte sie im Stich lassen und erheben auch deshalb ihre Stimme nicht. Sie hoffen, der deutsche (Rechts)Staat würde es irgendwie richten, obwohl sie tief im Innern wissen, dass der Rechtsstaat scheitern wird, weil sie mit dem Familienklima und dem Innenleben in den islamischen Familienstrukturen am besten vertraut sind.

Ich kenne persönlich viele moderne Kulturmuslime (längst keine praktizierenden Muslime mehr), die mir berichten, dass sie jedes Mal nach jedem Besuch bei der Verwandtschaft, mehrere Nächte schlecht schlafen würden. Die brutalen Sätze, die sie in Bezug auf Deutschland und seine Vielfaltsgesellschaft hören, würden tagelang in ihren Ohren herumirren und ihnen den Schlaf rauben. Was wir heute, wie dieses Beispiel aus Essen zeigt, sehen und lesen, ist die Übersetzung der eigenen Wahrnehmungen dieser Kinder, die sie in ihrer Umgebung erfahren.

Das, was in Essen und anderswo in Deutschland TÄGLICH geschieht, sind keine Bagatellen, keine uns aus der eigenen Kindheit bekannte dumme Streiche, keine gewöhnliche harmlose Wettkämpfe und kindische Kräftemessungen unter pubertierenden jugendlichen, sondern ein ERKLÄRTER KRIEG, den wir nicht sehen und den wir nicht als solchen beschreiben dürfen, wenn wir ihn sehen, weil wir uns damit der „Volksverhetzung“ preisgeben könnten. Hier in Essen handelt es sich bei den Angreifern, wie oft der Fall ist, nicht um vietnamesisch, thailändisch, japanisch oder indisch, sondern um dunkelgekleidete arabische Jugendliche. Der mutmaßliche Messerangreifer ist gerade 10 Jahre alt. NEIN! Das ist weder ein Kinderstreich noch ein harmloses Kräftemessen unter Jugendlichen, nein und millionenfach NEIN! Nein, diese Angriffe und Übergriffe geschehen, weil es in den letzten 40 Jahren, zu den friedliebenden Bürger deutscher und anderer ethnischen Herkunft, auch Menschen dazu gekommen sind, die unsere friedliche, zurückhaltende und rücksichtsvolle Art, wie wir leben und in der Gesellschaft interagieren, verachten und als dekadent missbilligen.

Diese uns ablehnenden Menschen hielten jahrelang still, weil sie noch in der Minderheit waren. Heute sind sie zwar noch, aber inzwischen in einer erstarkten Minderheit, die jeden Tag wächst. Besonders nach 2015 fanden im Rahmen der Familienzusammenführung ganze Clans und Dorfgemeinschaften aus vielen Ländern im Nahen Osten, Afghanistan und Afrika, den Weg nach Deutschland. Nicht wenige von ihnen sind derweil eingebürgert und dienen sogar in staatlichen Sicherheitsrelevanten und sensiblen Bereichen. In ihren Parallelgesellschaften agieren sie aber noch als Sippen und Stämme, die binnen Stunden oder Tage mehrere tausend Familienmitglieder von 10 bis 90 Jahre mobilisieren können. Inzwischen haben wir über 200.000 Klanmitglieder. Das ist beängstigend, wenn man bedenkt, dass die Bundeswehr über gerade 150.000 Soldaten verfügt, den Anteil der gegenderten Soldate*n habe ich ausgeblendet.

Diese aggressiven Menschen, die längst ihre archaischen Strukturen in Deutschland etabliert haben, empfinden Nullrespekt und Nullempathie weder für die Mehrheitsgesellschaft noch für ihre eigenen Glaubensbrüder, die den ethischen Regeln und dem Moralkodex dieser Mehrheitsgesellschaft folgen. Bereits im Kindesalter lernen und hören von den Eltern, auf den großen Familienfesten, in ihren Gebetshäusern und später in ihren Krafttraining-Clubs, dass dieses Land moralisch verkommen und ohne Moral sei. Diese kleinen Kriege der „kleinen Kämpfer“ wie in Essen und anderswo in Deutschland, sind leider noch kleine Vorspiele und Vorgeschmäcke auf morgen und sie zeigen auf, wie die nahe Zukunft in jeder Stadt und jedem kleinen Dorf in Deutschland bald und nicht mehr rückgängig zu machen, aussehen wird.

Diese „kleinen Krieger“ الابطال الصغار sind auch zum Teil Heranwachsende, die entweder als “unbegleitete minderjährige Flüchtlinge” dieses geschundene Land erstmalig betraten oder wie oben beschrieben, deren Eltern vor 10 -15 Jahren bzw. Großeltern vor 30-40 Jahren ins inzwischen als Eroberungsziel definierte Deutschland “flüchteten”. Was diese „kleinen Kriege“ heimtückisch und besorgniserregend macht, ist ihre logistische Planung im Voraus. Stets sind keine einzelnen „Milizionäre“ sondern nur in Gruppen eher in Truppen und die bei allen Verbrechen, als „Truppen“ handeln, ging es um „Vergewaltigungsaufgaben“ wie bei der massiven sexuellen Belästigung eines 14-jähriges Mädchen in Duisburg-Marxloh:

WAZ Nachrichten

oder beim Überfall auf zwei 11-jährige Kinder in Oberhausen-Klosterhardt:

WAZ Nachrichten

Die Beispiele sind leider inzwischen zahllos geworden. Fataler als diese Taten ist die Ignoranz der Mehrheitsgesellschaft, die in diesem täglichen Terror den Kriegscharakter nicht sehen will, aber wie lange noch?

ANMERKUNG: Die hier dargestellten Feststellungen und Ansichten stammen vom Verfasser und müssen nicht zwingend die Ansichten meines Blogs widerspiegeln.

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