DER BRUTALE ALLTAG IN DEUTSCHLAND

https://www.merkur.de/welt/berlin-u-bahn-attacke-taeter-polizei-fotos-ueberwachungskamera-fahndung-hinweise-zr-13833212.html?fbclid=IwAR0ct8m-0hkT-u1IJsHg5B8KS5Y4vy4LmgPU8fDIr9bhW4GnuM-x1myPGe0

DER BRUTALE ALLTAG IN DEUTSCHLAND

von Imad Karim

Das was die Überwachungskameras hier zeigen, ist der brutale Alltag des heutigen Deutschland, den etwa 60% nicht sehen, 20% zwar sehen, aber Angst haben, ihn laut zu thematisieren, 15% sehen und ihre Sorgen schüchtern, zurückhaltend und ganz vorsichtig ansprechen und schließlich 5% eindeutig sehen und vor einer verheerenden Zukunft warnen. Gerade diese 5% wird dafür von Politik, Medien, Sicherheitsbehörden, Staatsanwälten und Gerichten mit dem Argument des angeblichen Rassismus und Rechtsradikalismus mit allen Künsten der modernen Diffamierungsmethoden niedergeschmettert und poststalinistisch neutralisiert.“ Die Angreifer sollen die beiden Männer mehrfach ins Gesicht geschlagen und dem 26-Jährigen, der bereits am Boden lag, gegen den Kopf getreten haben.”

Der größte Betrüger unserer Zeit ist der Rechtsstaat und der größte Betrogene ist ebenfalls der Rechtsstaat selbst. In der Tat ist es der Rechtsstaat, der nicht einsehen will, dass er auf diese Entwicklung nicht vorbereitet ist und der dennoch weitermacht, so ob wir immer noch in einem Staat mit Grenzen und einer weitgehend kulturell und ethisch homogenen Bevölkerung leben würden. Dieser brutale Überfall ereignet sich Mitte September 2019, also vor 15 Monaten und trotz der Brutalität verbietet der Rechtsstaat die Veröffentlichung der Fahndungsbilder aus Rücksicht auf die persönlichen Rechte der Täter. Erst im August dieses Jahres, also 14 Monate danach und weil man die Täter noch nicht ermitteln konnte, werden die Aufnahmen der Öffentlichkeit gezeigt und die Bevölkerung um Hilfe gebeten.

Wieviele neue Taten, die noch nicht gefassten Täter seit ihrer letzten Tat vom September 2019 begangen haben, wieviele weiteren Menschen diese noch nicht gefassten Täter in den letzten 14 Monaten, körperliche oder/und materielle Schäden zugefügt haben, wissen wir nicht und werden wahrscheinlich nie oder nur regional erfahren, wenn wir zufällig in der Nähe der jeweiligen Tatorte wohnen. Opfer haben anonym zu bleiben, wenn sie der Mehrheitsgesellschaft angehören. Ich muss bitter (in erster Linie für die kommenden Generationen) feststellen, dass dieser Rechtsstaat, so wie wir ihn heute kennen, nicht überleben wird. Er wird an Selbstbetrug, falsche Toleranz und Überheblichkeit seiner angeblichen Hüter zugrunde gehen.

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