NENNT DEN ISLAM ISLAM UND NENNT IHN NICHT ANDERS

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NENNT DEN ISLAM ISLAM UND NENNT IHN NICHT ANDERS

 

Lasst mich meine Haltung zu denjenigen zum Ausdruck bringen, die nach wie vor den Islam nicht Islam nennen. Ich spreche als Ex Muslim mit praktizierter islamischer Erfahrung von über 28 Jahren. Ich habe 5 mal am Tag gebetet, gefastet, bin gepilgert, habe Mohammed verehrt, träumte von einem islamischen Staat, wünschte Israel(eigentlich die Juden zur Hölle), verteidigte und liebte die Hezbollah, organisierte ant- jüdische Aufzüge in ganz Deutschland und glaubte fest daran, dass die ganze Welt dem Islam folgen sollte. Was stört mich also daran, dass der Islam nicht Islam genannt wird, wenn wieder ein Attentat, ein Ehrenmord oder eine Angriff auf unsere Lebensphilosophie stattgefunden hat? Ich werde kein Blatt vor dem Mund nehmen. Wir haben zugelassen, dass eine feindliche Ideologie wie der Islam( Ja, der Islam ist nicht unser Freund) Stellvertreterbegriffe bekommt, wie “islamischer Totalitarismus”, “radikaler Islam”, “Islamismus” usw..

Alles zum Vorteil der frommen Gotteskrieger, da diese Missverständnisse implizieren, dass der Islam als solcher in Ordnung ist. Wenn man Angst hat, das Problem – den Islam – zu nennen, kann man es nicht effektiv bekämpfen, und unser Kontrahent möchte, dass dies für immer so bleibt. Ich poste daher mal wieder meine Argumente dafür, warum wir den Islam immer Islam nennen sollten: Ich sage es schon seit ich den Islam verlassen habe, den Islam nur “Islam” zu nennen, und ich denke, es lohnt sich, noch einmal darüber zu schreiben. Ich stelle fest, dass die Massenmedien, Institutionen und Muslim Organisationen nach jedem islamischen Angriff auf uns anfangen, eine genauere Terminologie zu verwenden, um den Feind zu identifizieren. Ich sehe noch die vielen Talkshows und Politdebatten in Deutschland nach dem 11. September, wobei jeder Diskussionsteilnehmer einen anderen Begriff verwendete, um den Feind zu beschreiben, dem wir gegenüberstehen. Das ärgerte mich sehr, da es meiner Meinung nach unglaublich wichtig ist, die richtigen Bedingungen zu finden, wenn man über unseren Feind spricht, und NIEMALS Begriffe zu erstellen, die den Feind NICHT beschreiben, sondern verniedlichen. Der einzige Unterschied zwischen „Islamismus“ und dem Islam sind für mich 5 Buchstaben.

Im Folgenden versuche ich mein Bestes, um den Fall zu erklären, warum wir den Islam immer “Islam” nennen sollten. Westliche Intellektuelle, Linke und Kommentatoren beziehen sich auf die Ideologie des Feindes immer so: “Islamischer Fundamentalismus”, “Islamischer Extremismus”, “Totalitärer Islam”, “Islamischer Faschismus”, “Politischer Islam”, “Militanter Islam”, “Bin Ladenismus”, “Islamonazismus”, “Radikaler Islam”, “Islamismus” usw usf… Ich sage, das alles ist der Islam! Man stelle sich vor, wenn wir in früheren Kriegen und Konflikten Begriffe wie “Radikaler Nazismus”, “extremistische Shinto” und “militante Kommunisten” verwendet hätten. Die Implikation würde lauten, dass es gute Versionen dieser Ideologien gibt, die dann dazu führen würden, dass es “moderate Nazis” gibt, mit denen wir alle leben könnten. Diejenigen, die andere Begriffe als “Islam” verwenden, erwecken den Eindruck, dass es eine Variante des Islam gibt, die hinter dem Feind Islam steht, dem wir gegenüberstehen. Ein Begriff wie „militanter Islam“ ist überflüssig, aber unsere Politiker, die linken Lackaffen und Tagträumer preisen weiterhin den Islam, als ob es ihre eigene Religion wäre.

Erinnern wir uns noch was Bush sagte: “Islam ist Frieden” – nachdem im Namen des Islam 2.996 Amerikaner ermordet wurden. Er behielt diese Illusion während seiner beiden Amtszeiten bei. Unsere deutschen Politiker haben diese Term bedingungslos, ja kampflos übernommen und singen im Chor, dass der “Islamismus” nicht Islam sei. Der Islam ist eine politische Religion; Die Idee einer Trennung von Moschee und Staat ist in der muslimischen Welt unbekannt. Der Islam hat eine Doktrin der Kriegsführung, den Dschihad, die zur Errichtung des islamischen (“Scharia”) – Gesetzes geführt wird, das von Natur aus totalitär ist. Ich weiß wovon ich spreche.

Das Scharia-Gesetz(Konstrukt) fordert unter anderem:

  • – die Entmenschlichung von Frauen;
  • – das Auspeitschen / Steinigen / Kreuzigen / Töten von Ehebrechern;
  • – und das Töten von Homosexuellen,
  • – Abtrünnigen und
  • – Islamkritikern.
  • – die Beseitigung aller weltlichen Glaubensideen und Weltanschauungen.

All dies gehört zum orthodoxen Islam, und nicht zu einer “extremistischen” Form des Islam. Neben der Lehre gibt es die historische Persönlichkeit von Mohammad, der den Islam mehr als jeder andere definiert. Wie würdet ihr einen Mann beurteilen, der Karawanen überfallen hat, sie bestohlen hat, Frauen vergewaltigt, sie zu Sexsklavinnen nahm, der seine Kritiker umbringen ließ und in 23 Jahren die gesamte arabische Halbinsel Juden und Christenfrei machte und den harmlosen Lebensstil anderer Stämme und Völker im Nahen Osten zerstörte? Dieser böse Mann ist der ideale Mann des Islam. Was immer er gesagt und getan hat, wird aufgrund der Tatsache, dass er es gesagt und getan hat, als moralisch angesehen. Es ist kein Zufall, dass die einzige Moral, die sein Verhalten billigen konnte, seine eigene war. Es ist auch kein Zufall, dass Muslime, die sich nach ihm modellieren, am gewalttätigsten sind. Der Islam ist keineswegs ein persönlicher Glaube, sondern eine kollektivistische Ideologie, die die Lebenseinstellung “Leben und Leben lassen”, gegenüber Nicht-Muslimen( und Muslimen)ablehnt. Und obwohl die Dschihadisten möglicherweise nicht alle Muslime vertreten, repräsentieren sie trotzdem den authentischen Islam.

Am Ende haben sich die meisten Muslime als bloße Schafe ihrer jihadistischen Wölfe erwiesen, die als Verbündete in diesem Krieg der Ideen keine Rolle spielen. Muslime, die zu Sinnen gekommen sind, und den Islam verlassen haben, bezeichnen die Ideologie des Feindes als “Islam” und verwerfen die Vorstellung von einem “gemäßigten Islam” ebenso wie die Idee von einem “reformierbaren Islam.” Westliche Politiker haben uns verkauft, es liegt also am Rest von uns, unsere Lebensweise zu verteidigen, indem wir den Islam verstehen und die Wahrheit darüber sagen, wie und wo immer wir können. Wenn wir den Islam nicht einmal beim Namen nennen können, wie sollen wir uns dann gegen seine wahren Gläubigen verteidigen? Man könnte argumentieren, dass es uns besser gehen würde, wenn der Westen nur einen der vielen Begriffe auswählen würde, die derzeit für die Ideologie des Feindes verwendet werden.

Ich für meinen Teil nenne den Feind, was er ist, “Islam”, und unsere Antwort: “Der Krieg gegen den Islam.”

Trotz meiner Frustration über die Weigerung vieler, den Islam “Islam” zu nennen, weiß ich, dass diejenigen, die sich gegen den Dschihad aussprechen, sich selbst in Gefahr bringen, und ich respektiere ihren Mut. Es ist jedoch wichtig, dass wir den Platz des Islam in der Bedrohung, der wir ausgesetzt sind, anerkennen und dies ohne Zweideutigkeit ausrufen. Beginnen wir also, die Ideologie des Feindes beim Namen zu nennen. Fangen wir an, den Islam “Islam” zu nennen. Muslime, die den Islam ernst nehmen, befinden sich im Krieg mit uns und den Muslimen, die den Islam nicht ernst nehmen. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir diese widerwillig seienden Muslime als Verbündete gegen den Dschihad in Betracht ziehen sollten. Ich war mein ganzes Leben mit Muslimen zusammen und praktizierte den Islam fast 28 Jahre lang und die meisten von ihnen interessieren sich wirklich nicht für den Islam.

Das Problem, das ich mit vielen dieser im wesentlichen nicht-muslimischen Muslime habe, insbesondere in der Mitte dieses Krieges, der von ihren konsequenteren Glaubensgenossen gegen uns geführt wird, ist, dass sie den Feind in Schutz nehmen. Sie zwingen uns zu einem muslimischem Roulette Spiel, da wir nicht sagen können, welcher Muslim sich selbst in die Luft jagt, bis er es tut. Und ihre Gleichgültigkeit, dass das Böse im Namen ihrer Religion begangen wird, ist ein großer Grund, warum ihre Reputation dort ist, wo sie ist. Ich verstehe zwar, dass sich die meisten Muslime nicht im Krieg mit uns befinden, aber sie haben in ihrem Schweigen und ihrer Untätigkeit gegen den Dschihad bewiesen, dass sie auch nicht auf unserer Seite sind, und wir können nichts dazu sagen oder tun um das zu ändern. Wir müssen es endlich akzeptieren und aufhören, von ihnen zu erwarten, während wir unser Bestes tun, um diejenigen aus unserer Mitte zu entfernen, die versuchen, uns zu entfernen..

Ein weiteres Problem bei Muslimen, die nicht sehr muslimisch sind, besteht darin, dass einige von uns zu dem Schluss kommen, dass sie eine aufgeklärtere Form des Islam praktizieren wollen. Sie praktizieren das Leben in Nicht-muslimischen Ländern, in denen sie frei leben können, wie sie wollen. Ihr “Islam” ist jedoch ist nicht der Islam, es ist ein Fantasie Islam, angepasst an ihre Wünsche und Neigungen. Es gibt keine eigene Ideologie außer dem Islam, die nur von diesen Muslimen praktiziert wird. Es gibt keinen “westlichen oder menschenfreundlicheren Islam”. Nicht- Islam befolgende Muslime sind nicht unser Problem, aber auch keine Lösung für unser Problem. Unser Problem ist der Islam und seine standhaftesten Praktizierenden. Wenn ein einzelner Muslim persönlich friedlich ist, liegt dies nicht an dem Islam, sondern an seiner individuellen Entscheidung. Aus diesem Grund sage ich oft, dass ein durchschnittlicher Muslim gegenüber seiner eigenen Religion und Mohammed moralisch überlegen ist. Der sehr seltene Muslim, der uns gegen den Dschihad hilft, geht gegen seine Religion, aber das hält einige von uns nicht davon ab zu denken, dass seine Entscheidung uns zu helfen, nur deshalb passiert, weil er den Islam irgendwie in ein schönes Licht rücken möchte. Ein guter Muslim ist laut uns ein schlechter Muslim im Islam.

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1 thought on “NENNT DEN ISLAM ISLAM UND NENNT IHN NICHT ANDERS

  1. Danke für die offenen Worte, lieber Kian.
    Menschen wie du und wie alle Ex-Muslime helfen uns, die vielen Schlafschafe in der Bevölkerung aufzuklären über diese menschenverachtende Ideologie. Ich halte den Islam für eine Sekte, deren Gefährlichkeit unsere naiven Politiker in Deutschland unterschätzen.
    Bleibe weiterhin der mutige Mensch, der du bist. Du kannst viel bewirken mit deinen Gedanken. Wir brauchen dich.

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